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22.3.2007 von admin.
Mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz aus 2004 wurde die gesetzliche Zahlung von Sterbegeld abgeschafft.
Eigenvorsorge sollte jetzt jeder selbst betreiben, damit zum schmerzlichen Verlust nicht auch noch hohe Kosten auf die Familie zukommen.
Mit einer Sterbegeldversicherung lässt sich dieses Risiko abwälzen. Wenn Sie ein Angebot wünschen z.B. ohne Gesundheitsprüfung und lebenslangen Versicherungsschutz dann klicken Sie hier auf Sterbegeldversicherung .
Weitere Informationen zum Thema Bestattungsplanung erhalten Sie hier.
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22.3.2007 von admin.
Die Wohngebäudeversicherung ersetzt Schäden die zum Beispiel durch Feuer entstehen. Um den Schaden richtig ersetzt zu bekommen, muss die Versicherungssumme stimmen. Aber wie wird diese korrekt berechnet? Eine Hilfe kann folgende Wertermittlung des Versicherungseinheitswerts 1914 sein - Wertermittlung 1914 -.
In vier einfachen Schritten ermitteln Sie den Wert.
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16.3.2007 von admin.
Bei der Hausratversicherung wird oft von Unterversicherung gesprochen. Aber was bedeutet das eigentlich?
Erläuterung: Ist die Versicherungssumme niedriger als der eigentliche Versicherungswert zum Zeitpunkt des Schadens, so wird auch der Schaden nur im Verhältnis Versicherungssumme zum Versicherungswert ersetzt.
Ein Beispiel: Der Versicherungswert Ihrer versicherten Sachen(Möbel, Lampen, Geschirr etc.) beträgt 50.000 €. Sie haben beim Versicherer 25.000 € Versicherungssumme abgeschlossen. Nach folgender Formel:
Schaden(Beispiel: 5000 €) x Versicherungssumme 25.000 € ——————————————————————-
Versicherungswert 50.000 €
ergibt eine Entschädigung von: 2500 €
Bei den meisten Versicherungen kann man die Unterversicherung umgehen, indem pauschal pro qm Wohnfläche eine Versicherungssumme von 650 € unterstellt wird. Bei einer 50 qm Wohnung gilt also eine Versicherungssumme von 32500 €.
Aber auch bei dieser Berechnungsmethode lauern Gefahren. Es kann sein, das Ihr Hausrat viel mehr an Wert hat als die pauschale Ermittlung. Gleichfalls kann der Wert auch viel zu hoch bemessen sein (Beispiel: 90 qm Studentenwohnung mit der ersten Einrichtung).
Eine Alternative zur pauschalen Ermittlung bzw. der Ermittlung pi x Daumen sind Wertermittlungen. Eine Hausratversicherung Werermittlung finden Sie hier.
Angebote zur Hausratversicherung und weitere Informationen bekommen Sie hier.
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16.3.2007 von admin.
Viele Menschen machen sich keine großen finanziellen Gedanken wenn sie krank werden. Aber wie sieht es in den konkreten Fällen aus. Nehmen wir als Beispiel einmal einen Angestellten. Das Bruttoeinkommen beträgt 2500 € das Nettoeinkommen beträgt in diesem Beispiel 1850 €. Unser Angestellter ist verheiratet und hat ein Kind. Was passiert denn nun wenn dieser Angestellte einmal krank wird? Sollte es sich um eine “kleine” Erkrankung handeln und er nach 1 Woche wieder arbeitsfähig sein, passiert finanziell eigentlich nichts. Der Arbeitgeber zahlt den Lohn in der Regel ja 42 Tage weiter. Was passiert aber bei einer längeren Erkrankung über die 42 Tage hinaus? Nach dieser Zeit erhält unser Angestellter ein Krankengeld seiner gesetzlichen Krankenversicherung. Aber: Die Krankenkasse zahlt ein Krankengeld in Höhe von 70% des regelmäßigen Bruttoentgelts höchstens vom Betrag der Beitragsbemessungsgrenze (2007: 3562,50 €), jedoch maximal 90 % des Nettoeinkommens. Zusätzlich sind vom Krankengeld noch Beiträge zur Renten-, Pflegepflicht- und Arbeitslosenversicherung zu entrichten. In unserem Beispiel erhält der Arbeitnehmer nur 1450,20 € Krankengeld (Ihre eigene Krankengeld Berechnung starten Sie hier). Die Lücke beträgt also fast 400 €. Wenn man jetzt bedenkt, das viele Menschen neben den normalen Verpflichtungen auch noch Kredite zu bedienen haben, kann es ganz schön eng werden.
Gerade Arbeitnehmer mit hohen Nettoeinkommen haben erhebliche finanzielle Einbußen.
Eine private Absicherung ist sicherlich absolut notwendig. Stop: Wenn Sie jetzt denken: Ja, wer soll das denn alles bezahlen? Eine private Krankentagegeldversicherung ist gar nicht so teuer. Nehmen wir an unser Angestellter ist 35 Jahre alt. Er könnte diese Lücke von 400 € monatlich schon für 3,81 € monatlich absichern. Sicherlich kein großer finanzieller Aufwand im Verhältnis zum Risiko.
Ihr Angebot zur privaten Krankentagegeldversicherung erhalten Sie hier.
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16.3.2007 von admin.
Die Kosten beim Zahnarzt können durch eine Zahnersatz Zusatzversicherung gesenkt werden. Teilweise sogar auf bis auf 0 €. Aber welcher Tarif ist der richtige?
Zwei Beispiele:
1.) Ein fehlender Backenzahn soll durch eine 3-gliederige Brücke bestehend aus zwei Kronen und einem Brückenglied ersetzt werden. Zwei Zähne müssen abgeschliffen und überkront werden. Die Kosten betragen im Rahmen der Regelversorgung
553,64 €.
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15.3.2007 von admin.
40 Jahre arbeiten, in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und sich finanziell abgesichert seines wohlverdienten Ruhestandes freuen - diese Zeiten sind vorbei. Wer heute nicht privat vorsorgt, wird im Alter seinen Lebensstandard nicht halten können. Wir sprachen mit Thomas Dowe, unabhängiger Finanzexperte aus Pulheim, über die private Basisversorgung, die seit Jahresbeginn angeboten wird.Interviewer: Herr Dowe, seit Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes zum Jahresbeginn wird viel über die “Basisversorgung” gesprochen. Was verbirgt sich dahinter?
Thomas Dowe: Anfang 2005 hat der Gesetzgeber das “Drei-Schichten-Modell” eingeführt. Neben den herkömmlichen privaten Renten- und Lebensversicherungen der dritten Schicht, deren Beiträge der Verbraucher voll aus eigener Tasche bezahlt, gibt es zwei staatlich geförderte Schichten: zum einen die schon bekannte Riester-Rente und die betriebliche Altersversorgung - die zweite Schicht - und zum anderen die Basisversorgung als erste Schicht. Im Grunde kann man sagen, dass die Versicherungen, die zur Basisversorgung gehören und auch “Basis-Rente” genannt werden, prinzipiell der gesetzlichen Rente ähnlich sind.
Interviewer: Was heißt das genau?
Thomas Dowe: Das heißt, einfach ausgedrückt, die Basis-Rente ist eine zusätzliche lebenslange Rente - wie es in der gesetzlichen Rentenversicherung üblich ist. Entsprechend können die Leistungen aus solchen Versicherungen, außer an den Ehegatten und kindergeldberechtigte Kinder bis 25 Jahre, nicht vererbt werden. Versicherungen der Basisversorgung können auch nicht, wie zum Beispiel eine Lebensversicherung der dritten Schicht, als Sicherheit eingesetzt oder kapitalisiert werden. Und, ähnlich wie bei der gesetzlichen Rente, dürfen die Altersrenten erst im Rentenalter, bei der Basis-Rente frühestens ab dem 60. Geburtstag, ausgezahlt werden und nicht früher. Alle Versicherungsprodukte, die als Basisversorgung angeboten werden, müssen diese Bedingungen erfüllen, damit die Beiträge steuerlich abgesetzt werden können. Trotzdem lohnt es sich selbstverständlich, bei den verschiedenen Anbietern genau hinzuschauen.
Interviewer: Warum? Worin liegen denn die Unterschiede und die Vorteile für den Verbraucher?
Thomas Dowe: Die Rentenversicherung zur Basisversorgung ist, wie der Name schon sagt, eine solide Grundlage des individuellen Altersvorsorgepakets, sofern sie auf einer sicherheitsorientierten Kapitalanlagepolitik beruht. Deshalb sollte genau geschaut werden, wie erfolgreich das Versicherungsunternehmen seine Gelder anlegt. Unternehmen wie beispielsweise die Continentale, die derzeit eine Gesamtverzinsung von 5,0 Prozent bieten, sind da auf jeden Fall interessant. Darüber hinaus gibt es bei einigen wenigen Versicherern die Möglichkeit, für ein paar Euro im Monat eine Zusatzversicherung abzuschließen, durch die im Todesfall mindestens die eingezahlten Beiträge an eine beliebige Person vererbt werden können. Die Continentale ist ein solcher Anbieter. Natürlich kann bei der Continentale auch eine Fondsgebundene Rentenversicherung zur Basisversorgung abgeschlossen werden.
Interviewer: Lohnt sich die Basis-Rente für jeden?
Thomas Dowe: Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da sie von der individuellen finanziellen Situation, der Lebensplanung und vom Berufsstatus abhängt. Es sollte gründlich durchgerechnet werden, was für den Verbraucher am günstigsten ist. Dabei ist die Basis-Rente auf jeden Fall ein wichtiger Faktor, zumal sie auch als Fondsgebundene Rentenversicherung mit höheren Renditechancen abgeschlossen werden kann. Hier gibt es interessante Angebote: So bietet die Continentale mehr als 50 Fonds an, aus denen der Kunde sein Depot zusammenstellen kann - und das schon ab einem monatlichen Beitrag von 24 Euro. Darüber hinaus hat er die Möglichkeit, bis zu fünfmal im Jahr kostenfrei die Fondsauswahl und -anlage zu ändern. Inwieweit das den Ansprüchen des Einzelnen entgegen kommt, kann meiner Meinung nach nur in einem fundierten Beratungsgespräch geklärt werden.
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15.3.2007 von admin.
Finanzielle Unabhängigkeit frühzeitig sichern
„Bloß später niemandem auf der Tasche liegen und schon gar nicht die eigenen Kinder finanziell belasten“ – das ist der erklärte Wunsch eines jeden, der sein Leben eigenständig und unabhängig führt. Je älter man wird, desto schwieriger kann dies allerdings werden. Vor allem vor dem Hintergrund der dramatisch wachsenden Zahl von Pflegefällen. Die richtige Lösung: eine intelligente private Pflegezusatzversicherung, die die Kosten deckt und das Vermögen sichert.
1995 waren rund eine Million Menschen pflegebedürftig, 2005 schon zwei Millionen. Da die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bei weitem nicht ausreichen, um die Pflegekosten zu decken, wird häufig das gesamte Vermögen der Betroffenen aufgezehrt. Denn die gesetzliche Pflegepflichtversicherung ist ausschließlich eine Grundabsicherung und deckt in der Regel nur einen Teil der Kosten. Ein Platz im Pflegeheim kostet heute etwa 3.000 Euro. Davon leistet die Pflegekasse monatlich maximal 1.432 Euro. 1.568 Euro müssen selbst aufgebracht werden – Monat für Monat, Jahr für Jahr. Innerhalb von 60 Monaten kommen so mehr als 94.000 Euro zusammen. Dafür muss in der Regel das Vermögen angegriffen, das Haus verkauft oder die Angehörigen müssen zur Kasse gebeten werden. Das macht deutlich: Eine private Pflegezusatzversicherung ist kein Luxus, sondern sollte elementarer Baustein einer klugen Altersvorsorge sein – und um den zu legen, ist es nie zu spät. Die Continentale hat hier eine Lösung entwickelt, die auf Einfachheit und Klarheit setzt: So baut ihre Pflegekostenversicherung konsequent auf den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung auf und zwar so, dass sie vollständig dem eigenen Bedarf entsprechend umfassend abgeschlossen werden kann. Dabei garantiert die Continentale, dass sie ihre Leistungen nicht reduziert – egal, was passiert. So wird finanzielle Unabhängigkeit planbar. Darüber hinaus bietet die Continentale wertvolle Unterstützung bei Krankheit, Unfall oder sonstigen schwerwiegenden Ereignissen, für die besondere Hilfe erforderlich wird.
Der Tipp: Nutzen Sie zum richtigen Zeitpunkt die Möglichkeit, sich umfassend über die Angebote zu informieren, die langfristig Unabhängigkeit und Eigenständigkeit sichern. Ihr Continentale- Vermittler vor Ort unterstützt Sie dabei.
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15.3.2007 von admin.
Beim Schulsport vom Schwebebalken gefallen, während der großen Pause den Arm gebrochen - hier sind die Regeln eindeutig: Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt für Kinder und Jugendliche. Dies gilt auch für den Weg zum Kindergarten, zur Schule, zur Ausbildungsstelle oder Universität und wieder zurück nach Hause, wenn sich der Unfall nachweisbar auf dem direkten Weg ereignet hat.Der Haken daran: 75 Prozent aller Unfälle passieren nicht im Umfeld von Schule (oder Beruf), sondern in der Freizeit, auf Umwegen nach Hause oder bei Spiel und Sport. Und in diesen Fällen ist die gesetzliche Unfallversicherung nicht zuständig. Gerade Kinder verletzen sich überdurchschnittlich oft, da sie ihre Kraft und Geschicklichkeit überschätzen und generell risikofreudiger sind: Allein in Deutschland kommen jährlich 500 000 Kinder zu Schaden, einige davon schwer. Verbrühungen oder Vergiftungen, Unfälle mit Scheren und Messern oder Stürze sind die häufigsten Ursachen für Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte.
Es gibt noch einen weiteren gravierenden Haken an der gesetzlichen Unfallversicherung: Der Staat zahlt zwar bei Unfällen von Kindergarten- oder Schulkindern. Von der Geburt bis zum Eintritt in eine beliebige Bildungseinrichtung hat das Kind allerdings keinerlei gesetzlichen Schutz und somit auch keinen Rentenanspruch nach einem folgenschweren Unfall!
Diese Lücke lässt sich jedoch privat schließen: Durch eine private Unfallversicherung, wie UnfallGiro der Continentale, angeboten in den Tarif-Varianten XL und XXL. Eine private Unfallversicherung ist 24 Stunden täglich aktiv und zahlt zum Beispiel bereits ab einem Invaliditätsgrad von 1 Prozent eine zusätzliche Kapitalleistung (Unfallrente Forte). Somit ist sie der gesetzlichen Unfallversicherung gleich mehrfach überlegen.
Privater Unfallschutz ist rundum zuverlässig, aber dennoch erschwinglich. Ihr Versicherungsexperte bietet sicher auch für Sie den passenden Tarif. Falls Ihrem Nachwuchs nichts passiert: umso besser! Dann bekommen Sie z.B. beim Tarif UnfallGiroGarant der Continentale Ihre eingezahlten Beiträge sogar zurück - garantiert!
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15.3.2007 von admin.
Zahnersatz gehört zwar auch in Zukunft zu den Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung, private Vorsorge ist bei diesem Thema dennoch unbedingt empfehlenswert. Denn höherwertigen Zahnersatz haben die Krankenkassen schon in der Vergangenheit nicht gezahlt - und werden das in Zukunft auch nicht tun. Bei der Auswahl einer Zahnersatz-Zusatzversicherung ist jedoch Sorgfalt angeraten, denn auf den Verbraucher warten einige Fallstricke.
Die ersten Fragen, die sich ein Interessent beantworten sollte: Möchte er lediglich die gesetzlichen Leistungen aufstocken, um keinen Eigenanteil zu leisten? Oder möchte er die darüber hinaus gehenden privatzahnärztlichen Leistungen absichern? Zurzeit zahlen die Krankenkassen einen Festzuschuss in Höhe von maximal 65 Prozent für die Regelversorgung mit Zahnersatz. Den Rest muss der Patient selbst bezahlen. Oder er schließt eine Versicherung ab, die die Differenz trägt. Wer sich damit nicht zufrieden geben möchte und eine höherwertige Versorgung mit Zahnersatz wünscht, muss diese Leistungen voll privat bezahlen. Oft ist der private Anteil bei Zahnersatz wesentlich größer als der von den Kassen bezahlte. Doch auch diese privatzahnärztlichen Leistungen können über Versicherungen abgedeckt werden.
Bei der Auswahl eines entsprechenden Tarifs sollte der Interessent auf drei Dinge achten: Zahnstaffeln, Summenbegrenzungen und die Gesundheitsfragen.
Viele Zahnersatz-Zusatztarife enthalten eine Zahnstaffel. Das bedeutet, dass der Tarif nicht schon im ersten Jahr die volle Leistung bietet, sondern diese erst nach Jahren erreicht wird. Ein Beispiel: Die Versicherung zahlt im ersten Jahr nur 500, im zweiten 750, im dritten 1000 Euro usw. - egal, wie hoch die Rechnung ist. Wer in dieser Zeit Zahnersatz benötigt, bekommt nur den in der Zahnstaffel festgelegten Betrag von seinem Versicherer erstattet.
Auch Summenbegrenzungen gibt es in vielen Tarifen. Hier wird festgeschrieben, dass für einen bestimmten Zeitraum, z.B. pro Jahr, nur eine begrenzte Summe bezahlt wird. Besonders bei Zahnersatzversicherungen ist das für den Verbraucher problematisch, denn er kann im Endeffekt auf einem Großteil der Kosten sitzen bleiben. Wichtig ist also eine Versicherung, die weder durch eine dauerhafte Summenbegrenzung noch durch eine Zahnstaffel in den ersten Jahren die Leistungen begrenzt.
Besondere Aufmerksamkeit erfordern die Gesundheitsfragen, die beim Abschluss zu beantworten sind. Zum Teil soll der Verbraucher durch entsprechende Formulierungen eine Vielzahl von Fragen beantworten. Fehlen Zähne? Findet eine Parodontosebehandlung statt? Oder ist sie angeraten? Ein “ja” auf eine dieser Fragen kann zur Ablehnung des Antrags, zu Risikozuschlägen oder Leistungsausschlüssen führen. Trotzdem müssen alle Fragen wahrheitsgemäß beantwortet werden. Denn stellt sich später heraus, dass etwas verschwiegen wurde, kann der Versicherer die Leistung verweigern. Einfach ist das für den Interessenten nicht.
All diese Fallstricke kann der Verbraucher vermeiden: Er wählt einen Zahnersatztarif mit wenigen, einfachen Gesundheitsfragen, ohne Zahnstaffel und ohne Summenbegrenzung.
Genau diesen Tarif hat jetzt die Continentale Krankenversicherung auf den Markt gebracht. Abgesichert sind zusammen mit der Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung 75 Prozent der Kosten für Zahnersatz - einschließlich der privatzahnärztlichen Versorgung. Dies gilt auch für Inlays und Implantate. Einzige Voraussetzung: eine Leistung der Krankenkasse, egal in welcher Höhe. Es gibt nur drei einfache Gesundheitsfragen und weder Zahnstaffeln in den ersten Jahren noch dauerhafte Summenbegrenzungen.
Beitragsbeispiele:
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15.3.2007 von admin.
Unternehmen wir`s gemeinsam.
Die eigenen Ideen und Vorstellungen realisieren, eine attraktive wirtschaftliche Nische finden, seine Arbeitszeit individuell einteilen können - es gibt viele persönliche Motive für den Schritt in die Selbstständigkeit. Und immer mehr Deutsche wagen das “Abenteuer Existenzgründung“: Fast 3,7 Millionen Selbständige gibt es derzeit bereits bundesweit.
Zu Beginn einer Gründungs-Vision halten sich Motivation und Bedenken meist noch die Waage. Doch nie war es in Deutschland so vergleichsweise einfach, eine eigene Existenz aufzubauen: Es gibt immer mehr wirtschaftliche Förderprogramme und Gründungswettbewerbe und auch die Beratungsangebote für Existenzgründer werden von Jahr zu Jahr vielfältiger.
Mit einer zündenden Idee, einer fundierten Marktanalyse vor dem Start, dem richtigen Namen für das “Baby Unternehmen” und gutem Marketing ist schon viel geschafft. Doch welche finanziellen Aspekte müssen Existenzgründer sonst noch bedenken - neben dem eigentlichen Investitionsrisiko? Thomas Dowe, Versicherungsexperte des Versicherungsverbundes Die Continentale stand Rede und Antwort zum Thema Absicherung:
Herr Dowe, welche Absicherungen brauchen Existenzgründer auf jeden Fall?
Thomas Dowe: Bereits vor dem Schritt in die Selbstständigkeit sollten sich Gründer eine Versicherungs-Checkliste anlegen: Was kann schlimmstenfalls passieren, wenn Sie als Gründer beruflich oder privat Schäden verursachen, wenn sich ein Kunde auf Ihrem Grundstück verletzt, die Computeranlage ausfällt, ein Kunde seine Rechnung nicht bezahlt? Wie ist bei Arbeitsausfällen durch Krankheit zu verfahren, wird ausreichend fürs Alter vorgesorgt? Die Liste bedenkenswerter Absicherungen ist schon relativ umfangreich.
Neben dem weiten Feld der privaten Altersvorsorge und Krankenversicherung: Gibt es denn materielle Grundabsicherungen, die wirklich unverzichtbar sind?
Thomas Dowe: Für Selbstständige in den Bereichen Handwerk, Handel, Heilwesen und Gastronomie ist aus meiner Sicht vor allem eine Betriebshaftpflicht-Versicherung absolut unverzichtbar. Sie deckt Schäden, die bei der Arbeit entstehen. Zum Beispiel, wenn ein Dachdecker eine Dachpfanne fallen lässt und einen Passanten verletzt, kommt die Betriebshaftpflichtversicherung für die entstehenden Kosten auf. Für einige Berufsgruppen ist eine Haftpflichtversicherung sogar gesetzlich vorgeschrieben, zum Beispiel für Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Notare und Rechtsanwälte. Doch es gibt eine Reihe weiterer Sachversicherungen, an die zu denken ist.
Welches sind denn die wichtigsten Sachversicherungen?
Thomas Dowe: Mit die älteste Versicherung überhaupt ist die Feuerversicherung, die finanziellen Schutz bei Bränden, Blitzschlag, aber auch bei Explosionen und anderen Feuerherden von außen bietet. Ebenso verheerend wie Feuer- können jedoch Wasserschäden sein, denn auch diese können einen Betrieb vollständig verwüsten. Dagegen schützt eine Leitungswasserversicherung. Bedenken Sie bitte auch das Thema Sturmversicherung, dass Stürme erhebliche und kostspielige Schäden anrichten können. Schließlich darf die Gefahr eines möglichen Einbruch-Diebstahls- und daraus resultierenden Vandalismusschaden wie beschädigte Türen und Fenster, Computer oder Maschinen nicht verkannt werden. Diese Gefahren - also Feuer, Leitungswasser, Sturm und Einbruch, Diebstahl, Vandalismus - kann der Betriebsinhaber im Rahmen einer Geschäftsinhaltsversicherung, auch mit Betriebsunterbrechungsversicherung, optimal absichern. Wichtig ist außerdem eine gute Glasversicherung zum Schutz von Schaufenstern oder Dachverglasungen. Hinzukommen können - je nach Ausrichtung des Betriebes - Kraftfahrt-, Produkthaftpflicht,- Transport,- Maschinen,- Elektronikversicherungen, und so weiter.
Eine Existenzgründung allein ist ja schon ein großer Kraftakt. Kann der Gründer nicht zumindest den Absicherungsaufwand etwas minimieren?
Thomas Dowe: Ja, dazu würde ich auch dringend raten. Immer mehr Versicherungsunternehmen bieten mittlerweile gebündelte Versicherungen an. Hierbei sind die Beiträge weitaus günstiger als bei entsprechenden Einzelpolicen. Interessenten sollten sich bei einer Versicherungsgesellschaft ihres Vertrauens stets nach Pauschaltarifen beziehungsweise Versicherungspaketen erkundigen, die Mehrfachrisiken zu besonders günstigen Preisen abdecken. Das spart auf jeden Fall Geld, Zeit und Nerven.
Die Versicherungslandschaft ist ja sehr unübersichtlich und umfasst auch einige neue Direktversicherer, die ihre Produkte ausschließlich über das Internet anbieten. Welche Anbieter sind denn aus Ihrer Sicht empfehlenswert?
Thomas Dowe: Als Unternehmensgründer würde ich persönlich eher auf den Schutz eines langjährig etablierten und erfahrenen Anbieters mit ausgebildeten Versicherungsexperten in Ortsnähe vertrauen. Denn für Rückfragen oder auch Vertragsanpassungen wäre ein Fachmann aus Fleisch und Blut, den man unmittelbar kontaktieren kann, immer meine erste Wahl.
Günstigen Rundum-Schutz bietet beispielsweise die Continentale Sachversicherung AG mit der Absicherung “KuBuS” für Handwerks- und Handelsbetriebe, für das Heilwesen und Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe. Bei der Continentale bringt übrigens nicht nur die Policen-Bündelung Vergünstigungen: Junge Unternehmer von Handwerks- und Handelsbetrieben profitieren im Startjahr ihrer Selbstständigkeit zudem von einem 10-prozentigen Preisnachlass speziell für Existenzgründer.
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